Die Sieben Gaben Lyrics Gerhard Schone

Subscribe for Newsletter!

Gerhard Schone Lyrics - Die Sieben Gaben Lyrics

Die Sieben Gaben Lyrics

By

Gerhard Schone

Wenn ich dir was waƒÂ¼nschen daƒÂ¼rfte, mein liebes Kind,
waƒÂ¼nscht ich dir die sieben Gaben, die nicht leicht zu haben sind.

Die Geduld der Weinbergschnecke, ruhig zieht sie ihre Bahn
und kommt unbemerkt von allen still bei ihrem Ziele an.

Und den Stolz von meiner Katze, kein Befehl bricht ihren Sinn.
Sie streicht nur um meine FaƒÂ¼aƒÂŸe, wenn ich sanft zu ihr bin.
Wenn ich dir was waƒÂ¼nschen daƒÂ¼rfte . . .

Die Balance des StehaufmaƒÂ¤nnchens. Es schwankt etwas hin und her,
wenn man es zu Boden draƒÂ¼ckte und steht dann wie vorher.

Und die Frechheit eines Flohes, der die groaƒÂŸen Tiere dreist
dort, wo sie am meisten stinken, nicht hineinkriecht, nein beiaƒÂŸt.
Wenn ich dir was waƒÂ¼nschen daƒÂ¼rfte . . .

Das Geheimnis eines Steines, auaƒÂŸen grau und unscheinbar,
weiaƒÂŸ er doch in seinem Innern einen Kristall, sternenklar.

Und den Traum des Samenkornes, das sich in die Erde legt,
das die BlaƒÂ¤tter und BlaƒÂ¼ten, Baum und Frucht in sich traƒÂ¤gt.

Und zuletzt den Mut der Rose, die noch einmal rot erblaƒÂ¼ht,
wenn schon Rauhreif und Neuschnee jedes Feld aƒÂ¼berzieht.

Jan 23, 2012 Administrator